So unterstützt du deinen Hufschmied und Hufbearbeiter
Die Arbeit des Hufmenschen ist sehr spannend und freudebringend.
Oft kann man mit recht einfachen Mitteln oder sogar nur durch die Hufbearbeitung dem Pferd helfen oder etwas verbessern.
Allerdings ist es auch eine schwere und kräftezehrende Arbeit.
Es gibt Tage, an denen es klirrend kalt ist, andere Tage mit brütender Hitze und lästigen Fliegen. Diese Tage sind hart und anstrengend.
Tipps, wie du deinem Hufschmied oder Hufbearbeiter ein sicheres und angenehmes Arbeiten ermöglichst!
Die Qualität der Hufbearbeitung leidet, wenn das Pferd zappelt!
Sorge für ein gut erzogenes Pferd!
Dafür ist der Besitzer zuständig. Es wird keiner maulen, wenn es mal zuckt oder wegen einer Fliege das Bein wegreißt oder in ungewohnten Situationen aufgeregt ist. Wenn aber ständig das Bein weg ist und sich das Pferd nicht konzentriert, weglaufen will oder gierig nach dem nächsten Leckerli schnappt, dann kann es unter Umständen für alle Beteiligten gefährlich werden. Gerade weil man sich in diesem Job oft halb unter dem Pferd befinden muss. Das Pferd muss lernen, sich in gewissen Situationen kooperativ zu verhalten und Menschen nicht über den Haufen zu laufen, nur so ist die Versorgung des Pferdes möglich. Respekt und Vertrauen vom Pferd dem Menschen gegenüber sind dabei aus meiner Sicht die wichtigsten Faktoren. Zudem leidet die Qualität der Hufbearbeitung, wenn der Huf nicht ruhig gehalten werden kann., nur so können wir die Hufbearbeitung anpassen.
